Patanjali: Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Patanjali: Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Vedanta – Pratanjali – Raja Yoga

Von Anna Trökes

Ashtanga – wörtlich übersetzt mit „der achtgliedrige Weg” des Yoga nach Patañjali – lehrt die acht Stufen des Yoga, die es zu meistern gilt. Diese Stufen kannst du aber nicht so einfach abhandeln, wie wir es heute von To-do-Listen gewöhnt sind: Plan, Liste, Abarbeiten, Abhaken. Das Geheimnis des Lebens verbirgt sich nicht hinter Aufgabenlisten. Die Seele will erleben, erfühlen, trauern, sich freuen – und genau dabei hilft Patañjalis achtgliedriger Pfad.

Es gibt eine magische Verbindung zwischen dem menschlichen Leben, der Welt und dem Universum. Wer den Weg des Yoga beschreitet, hat die Chance, sie zu erkennen: Patañjali (rund 400 Jahre vor Christus) bietet mit seinem achtgliedrigen Pfad einen Leitfaden dazu. Darin lehrt er die acht Stufen des Yoga. Dieser Pfad stellt eine Art Hilfsprogramm zur Überwindung der Hindernisse (Kleshas) dar, die den Geist immer wieder aus der Ruhe bringen und damit letztlich zu Leid führen. Jedes dieser acht Glieder besteht aus einer Reihe konkreter, praktischer und auch heute noch sehr lebensnaher Vorgehens- und Verhaltensweisen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, ergänzen sich und bilden eine Einheit.

Die ersten fünf Glieder (Yama, Niyama, Ãsana, Prãnãyãma, Pratayãhãra) werden auch als Kriya-Yoga (praktischer Yoga) bezeichnet und die letzten drei (Dhãranã, Dhyãna, Samãdhi) als Raja-Yoga (königlicher Yoga).

Der achtgliedrige Pfad auf einen Blick

1. Yamas – der Umgang mit der Umwelt
2. Niyamas – der Umgang mit sich selbst
3. Ãsanas – der Umgang mit dem Körper
4. Prãnãyãma – der Umgang mit dem Atem
5. Pratayãhãra – der Umgang mit den Sinnen
6. – 8. Samyãma – der Umgang mit dem Geist
6. Dhãranã – Konzentration
7. Dhyãna – Meditation
8. Samãdhi – das Höchste: die innere Freiheit


Die acht Disziplinen des Yoga

1. Yama

Yama ist die erste Disziplin und umfasst Regeln über das Verhalten anderen gegenüber. Keiner lebt allein auf dieser Welt. Daher muss jeder lernen, mit den anderen Wesen richtig umzugehen. Wer sich selbst beherrscht, vermag es, dem Leben die richtige Richtung zu geben. Er ist dann nicht nur Spielball der äußeren Umstände, sondern er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand und verändert die Umstände und gestaltet sein Leben nach seinen Idealen. Das klingt alles einfacher, als es ist – es erfordert tägliche Disziplin.

Yama besteht aus fünf Unterpunkten, deren Erarbeitung alleine schon unglaublich intensiv ist:

Ahimsã: Die empfohlene Regel bedeutet Abwesenheit von Ungerechtigkeit, Grausamkeit und Gewaltlosigkeit. Unter Ahimsã versteht man den wohlüberlegten Umgang mit allen Lebewesen – sowohl in Gedanken, Worten und Taten praktiziert werden. Einige Yogarichtungen fordern daher von ihren Schülern eine vegetarische Lebensweise.

Satya: Das zweite Yama befasst sich mit den Themen Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Treue und Loyalität. Satya bedeutet wahrhaftig sein, die Wahrheit sprechen. T.K.V. Desikachar sagte dazu „Je wahrhaftiger ein Mensch spricht, desto mächtiger werden seine Worte.“ Ehrlichkeit bedeutet auch, sich selbst nicht zu belügen und Fehler einzugestehen. Wenn jedoch die Wahrheit jemanden verletzten könnte, ist es manchmal besser zu schweigen. So beinhaltet Satya auch den bewussten Umgang mit Worten.

Asteya: Das dritte Gebot bedeutet nichts nehmen oder stehlen, das einem nicht gehört. Damit sind Gegenstände wie auch geistige Dinge gemeint, etwa geistiges Eigentum oder Dinge, die im Vertrauen ausgesprochen werden.

Brahmacharya: Char heißt soviel wie „bewegen“, und brahma „die Wahrheit“. Somit bedeutet die vierte Regel des Yama, die Bewegung auf das Wesentliche hin. Unsere Bestrebungen sollten dem Verständnis und der Erkenntnis der höchsten Wahrheit förderlich sein. Es wird auch als Enthaltsamkeit interpretiert, z. B. von Suchtmitteln oder Sex. Ein reiner Lebenswandel wird geraten. Der Geist soll vor Dingen, die Unklarheit bringen, geschützt werden. Brahmacharya ist Reinheit in Gedanken, im Wort und in der Tat.

Aparigraha: Die fünfte Regel des Yama meint soviel wie „Hände weg“, „ergreife die Gelegenheit nicht“. Es geht darum, Menschen nicht auszunutzen oder nur anzunehmen, was angemessen ist und nicht besitzergreifend zu sein. Besitz kann eine zu große Last bedeuten. Auch bei Belohnungen oder Geschenken soll ein Yogi zurückhaltend sein, da dadurch beispielsweise Verpflichtungen entstehen können.

„Lebt ein Mensch in vollkommener Übereinstimmung mit dem Yama, wird er niemals davon abweichen, egal welcher Berufung er folgt, an welchem Ort und zu welcher Zeit er lebt und welcher Art seine momentanen Umstände sind. So erfüllt er die höchste Stufe.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.31.

2. Niyama

Niyama gehört wie Yama zu den geistigen Regeln und birgt ebenso interessante Aufgaben in sich, bei denen es um die Auseinandersetzung mit sich selbst geht: Selbstreflektion – sozusagen ein Zwiegespräch mit sich selbst.

Patañjali definiert die Unterpunkte des Niyama für den Yogapfad so:
Shauca: Die erste Regel des Niyama wird übersetzt mit Sauberkeit, Reinheit. Der Körper muss geschützt, rein gehalten und gepflegt werden, damit er gesund bleibt und seinem Hauptzweck dienen kann. Gibt man dem Körper äußere Hygiene, die richtige Nahrung, gutes Wasser und die nötige Bewegung so bleibt er elastisch und jung. Auch der Geist sollte stets rein gehalten werden.

Samtosha: Das zweite Gebot des Niyama bedeutet Genügsamkeit, Bescheidenheit, Zufriedenheit mit dem, was wir haben. Samtosha bedeutet „ja“ zur Welt sagen, die Existenz in ihrer Pracht und Einmaligkeit zu erkennen. Zufriedenheit heißt nicht Entsagung oder Verzicht. Zufriedenheit ist ein positiver Geisteszustand. Entsagung ein negativer. Es ist eine Betrachtungsweise des Lebens, indem man sieht, was ist und Möglichkeiten erkennt. Unzufriedenheit entsteht, wenn man sich auf das konzentriert, was nicht ist.

Tapas: Es ist das Gebot, die „innere Glut“ zu schüren – wörtlich heißt es „erhitzen“. Gerade die Praxis von Ãsanas und Prãnãyãma trainieren und erhitzen den Körper und geben Unreinheiten über die Ausscheidung, Haut und Atmung ab. Dadurch kann sich der Körper etwa von Schlacken reinigen und dabei auch geistige Klarheit gewinnen.

Svãdhãya: Das Gebot der Selbsterforschung. Wörtlich heißt es „an etwas nahe herangehen“, es geht um die Reflexion meines Ichs – mich erkennen, auch selbst kritisieren können. Beispielsweise während der Ãsanapraxis: Sich selbst beobachten, um über sich viel zu erfahren. Welche Übungen gefallen mir und welche sind mir unangenehm. Wie gehe ich damit um? Wiederholt sich alles? Oder verändern sich meine Ansichten und Verhaltensweisen? Gibt es Parallelen zu meinem Alltag? Mit Svãdhãya ist man Dozent und Student in einer Rolle – also selbst sein größter Lehrmeister.

Ishvara-Pranidhãna: Das fünfte Gebot wird mit „Hingabe“ übersetzt. Es ist die Hingabe an Gott oder die Schöpfung. Dabei spielt es keine Rolle wie Gott oder das Höchste definiert wird. Sei es eine persönliche Gottheit oder ein universelles Prinzip. Es geht darum, sich mit ganzem Herzen einer Sache hinzugeben, alle anderen Dinge und Geschehnisse loszulassen. Gerade bei der Praxis der Yogaübungen ist das Loslassen von Alltagsgedanken möglich. Es ist dabei möglich, sich nur auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, sich ihm überlassen. Das führt letztlich zu mehr Konzentration für Aufgaben und Pflichten, die wir jeden Tag erledigen müssen oder wollen.

„Tiefe Zufriedenheit lässt uns grenzenloses Glück erfahren.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.42.

3. Ãsana

Die dritte Disziplin ist die Praxis der Körperübungen als Vorbereitung zur „richtigen Hinsetzung“ im Meditationssitz, der unabdingbar für die folgenden Stufen ist, die nur noch sitzend ausgeführt werden. Ãsanas wird heute allgemein als Yoga verstanden und ist die Stufe, die in Europa am bekanntesten ist und die meisten Menschen mit Yoga verbinden. Es ist aber tatsächlich „nur“ eine von acht Disziplinen des Yoga.

Es gibt über 800 Yoga-Haltungen, da sämtliche Bereiche des Körpers trainiert werden sollen. Die Ãsanas kräftigen den Körper, machen ihn geschmeidig, verleihen ihm mehr Vitalität und erhöhen die Lebensenergien. Zusätzlich wirken sie auch entspannend und fördern die Entwicklung der Persönlichkeit. Eine Ãsana ist sukha und sthira, leicht und fest, in gleichen Anteilen. Somit sollte die Übung trotz Festigkeit und Leichtigkeit genossen und mit Aufmerksamkeit betrachtet werden. In einer Ãsana sind Körper, Atem und Geist im Einklang. Stockt der Atem oder wird er unruhig, ist es keine richtige Ãsana mehr. Genauso ist es, wenn der Körper schmerzt oder die Gedanken abschweifen. In einer Ãsana soll man sich wohlfühlen und keinen Schmerz empfinden.

„Eine Übungspraxis wird nur dann Erfolge zeigen, wenn wir sie über einen langen Zeitraum ohne Unterbrechung beibehalten, wenn sie von Vertrauen in den Weg und von einem Interesse, das aus unserem Innern erwächst, getragen ist.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 1.14.

4. Prãnãyãma
Die Kunst der Atemübungen ist die vierte Disziplin, die ein hohes Maß an Körperbeherrschung voraussetzt. Ayama bedeutet soviel wie „strecken, ausdehnen“. Pran bescheibt das, „was ununterbrochen überall“ ist. Prana ist absolute Energie, universelle Lebenskraft. Es ist die Urquelle aller Energieformen. Eine Ausdrucksform des Prana ist der Atem. Die Yogalehre geht davon aus, dass der Geist den Atem beeinflusst und umgekehrt. Wenn wir etwa unseren Atem zur Ruhe bringen, beruhigen wir damit auch unseren Geist. Prãnãyãma ist die bewusste Verbindung von Atem und Geist durch neutrale Beobachtung. Die meisten Atemübungen bestehen aus vier Teilen:

1. Ausatmen (Recaka)
2. Luftanhalten mit leeren Lungen (Sunyak)
3. Einatmen (Puraka)
4. Luftanhalten mit gefüllter Lunge (Kumbhaka)

Zielsetzung ist, möglichst viel Prãnã (Lebensenergie) in den Körper zu leiten, um den Geist vom Irdischen zu lösen. Prãnãyãma war lange Jahrhunderte eine geheime Lehre, sodass Yogaschüler frühestens nach 20 Jahren Asana-Praxis in die Atemkunst des Yoga eingeweiht wurden.

„Die stetige Praxis von Prãnãyãma verringert Blockaden im Geist, die uns an einer klaren Wahrnehmung hindern.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.52.

5. Pratayãhãra
Die fünfte Disziplin: die Beherrschung der Sinneswahrnehmung. Ãhãra bedeutet soviel wie Nahrung und Pratayãhãra heißt „mich von dem zurückziehen, was mich nährt“. In Pratayãhãra wird die Verbindung des Geistes und der Sinne getrennt. Die Sinne ziehen sich von den Objekten zurück. Obwohl die Gegenstände weiterhin existieren, lassen sich die Sinne in diesem Zustand nicht beeinflussen. Sie reagieren nicht mehr auf äußere Reize. Der Geist wird nicht mehr von Außen genährt. Die Sinne ruhen – sie richten sich auf das Innere. Es ist das Nach-innen-Lenken der Aufmerksamkeit. Der Mensch von heute ist derart extern orientiert, dass eine innere Schau fast unmöglich erscheint, aber durchaus diszipliniert erarbeitet werden kann. Doch Achtung: Von den fünf Sinnen Hören, Riechen, Sehen, Schmecken und Tasten lassen sich einige leichter nach innen ausrichten – also geduldig sein und üben.

„Pratyâhâhara geschieht, wenn der Geist in der Lage ist, seine gewählte Richtung beizutragen und die Sinne nicht wie gewöhnlich mit den Objekten, die sie umgeben, verbinden. Im Zustand von Pratyâhâhara folgen die Sinne dem Geist in seiner Ausrichtung.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.54.

6. Dhãranã
Die sechste Stufe ist eine Vorstufe zur wahren, gedankenfreien Meditation. Dhãranã, ist die Konzentration, die Ausrichtung auf einen Punkt, eine Richtung. Es heißt soviel wie „halten“. Wenn wir eine bestimmte Aktivität unseres Geistes immer mehr verstärken, desto mehr verschwinden die anderen Aktivitäten des Geistes. In Dhãranã richten wir unsere Konzentration nur auf eine Sache aus, egal ob konkreter oder abstrakter Natur. Beispielsweise könnte man versuchen, eine Blume im Garten zu werden, dabei die assoziativen Bilder wie Garten, Duft der Blumen oder das Gefühl der Wärme der Sonne abzutrennen und nur noch Blume zu sein – das ist die Fertigkeit des Dhãranã. Es ist die bewusste Verbundenheit mit einem Betrachtungsgegenstand. Eine „Ein-Punkt-Konzentration“ über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, der mehr als einige Minuten umfasst, wird durch die unablässige Aktivität unseres Geistes torpediert. Patañjali lehrt allerdings auch die Geduld mit sich selbst, was bei dieser Disziplin wahrhaftig notwendig ist.

„Dhãranã ist die Fähigkeit, unseren Geist auf einen Gegenstand auszurichten.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.1.

7. Dhyãna
Die siebte Stufe lehrt, das Denken gänzlich zum Erliegen zu bringen. Dhyãna ist die Disziplin der wahren Meditation. Hier wird Versenkung geübt, die auf das Erkennen des schöpferischen Prinzips vorbereitet. In diesem Zustand offenbaren sich höhere Dimensionen und der Yogi erhält Einblicke ins Absolute. Die Erfahrungen sind nicht mit Worten zu beschreiben. Bei der sechsten Disziplin des Dhãranã nimmt der Geist die Form dessen an, worauf man sich konzentriert, wie Wasser die Form eines Glases annimmt, in das es gegossen wird. Im Zustand des Dhyãna jedoch lösen sich alle Formen auf. Auf diese Weise kann das leere Gefäß mit universellem Wissen erfüllt werden und in Klarheit und Reinheit erleuchten. Der Grad für Ablenkungen ist hier geringer als bei Dhãranã – die Aktivitäten des Geistes kommen gänzlich zur Ruhe.

„Im Zustand von Dhyãna sind alle Aktivitäten unseres Geistes in einem ununterbrochenem Fluss nur auf dieses Objekt ausgerichtet.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.2.

Fill 873 491 himmelerdePlay

8. Samãdhi
Zum Schluss kommt die höchste Stufe: Samãdhi ist der Zustand absoluter Glückseligkeit – das höchste Ziel eines Leben im Yoga. Samãdhi heißt soviel wie „etwas ganz nahe an ein anderes heranbringen“, es ist das reine Bewusstsein, die Einheitserfahrung, die Erkenntnis des Allwissens. In Samãdhi verschmilzt der Geist vollständig mit dem Gegenstand der Meditation. Alle Attribute, die eine individuelle Persönlichkeit ausmachen, verschwinden. Nichts steht mehr zwischen dem Gegenstand und dem Geist. Er wird eins mit ihm. Es ist die Versenkung, in der keine individuelle Identität mehr vorhanden ist. Es ist eine kontemplative (beschauliche) Erfahrung von Bewusstsein. Ein Gefühl der Einheit mit allem entsteht.

„Wenn unser Geist mit dem in uns, was erkennt, vollständig identisch ist, herrscht Freiheit.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.55.

Fazit:
Als Yogi gilt es, diese acht Aspekte in sein eigenes Leben zu integrieren und zu kultivieren. Sie werden oft unterschiedlich interpretiert. Alle acht Aspekte sind Empfehlungen und keine Zwänge. Am Ende soll das Beste für einen selbst und die Umwelt herauskommen. Es sind also keine starren Regeln. Fehlinterpretationen und Übertreibungen sollen somit vermieden werden. Es kann beispielsweise sein, das jeder Aspekt für die unterschiedlichen Lebensphasen, in denen wir uns befinden, eine andere Bedeutung bekommt.

Teilen mit:

Rückschau: YOGAmeetsYOU Yoga-Workshops im Crazy Ape Coffee, Bregenz

Yoga meets You zu Gast im Crazy Ape Coffe, Bregenz

Im Februar, März und April unterrichtet Keshava Peter Weitgasser und Narayani Samira Sefzig im Crazy Ape 3 Workshops mit Yogastunden, Vorträge, Meditation und Mantrasingen. Das Programm wird abgeschlossen mit vegetarischem Thaicurry Essen und Special Tee von Crazy Ape Coffe. Begrenzte Teilnehmeranzahlt (max. 8 Personen)

Ort:
Crazy Ape Coffe, Kirchstraße 43, 6900 Bregenz

Datum:
Freitag, 2 Februar 2018 (17:00 Uhr bis 20:00 Uhr) mit Vorträgen zum Thema Ayurveda
Freitag, 2 März 2018 (17:00 Uhr bis 20:00 Uhr) mit Meditationsworkshop
Freitag, 6 April 2018 (17:00 Uhr bis 20:00 Uhr) mit Vorträgen zum Thema Asanas + Pranayama

Teilen mit:

Rückschau: Yoga und Ski im Aktivresort Valavier****s im Januar 2018

5 TAGE YOGA.WELLNESS.WINTERWONDERLAND.SKI im 4-SternS Valavier Activresort, Brand in Vorarlberg

Eintauchen. Abtauchen. Auftauchen. Ob im Pulverschnee. Und. Oder. Auch im beheizten Aussenpool. Für den Körper. Für die Seele. Für den Geist. Bewusst. Sein. Und. Werden. Stark. Erholt. In den Alltag. Yoga. Im Valavier.

******

– inkl. 4 für 3 – eine Nacht geschenkt
– inkl. 25 € Wellnessgutschein
– inkl. täglich 2 Hatha Yoga Einheiten mit Keshava oder Samira nach Sivananda
– inkl. Pranayama, Asanas, Entspannung
– inkl. 2 x Meditation und Mantrasingen
– Inkl. großem Frühstücksbuffet, Mittagsbrunch, Nachmittagskuchen und vegetarischem/veganen 6 Gänge-Abendmenü – Lifecooking 
– inkl. Valavier.Spa, großer Wellnessbereich mit 6 verschiedenen Saunen, Dampfbad, Infrarot, Meeresklimaraum, Teestation mit frischen Früchten & Trockenfrüchten und jede Menge Enstpannungsräume
– inkl. Naturbetten von Samina, Wellnessset (Bademantel, Badeschuhe, Hamamtuch, etc)
– inkl. Valavier.Aktiv, 7 Sekunden bis zur Bergstation, zur Loipe, zum Winterwanderweg

buchbar: 14.01. – 19.01.2018 | 21.01. – 26.01.2018 | 04.03. -09.03.2018 | 11.03. -16.03.2018 | 18.03. – 23.3.2018 |

Mountain view in Austria ⛷☃️❄yogameetsyou.com

Posted by Keshava Peter Weitgasser on Mittwoch, 17. Januar 2018

Teilen mit:

Beitrag: Healing sound for health, peace and prosperity

Das Geschenk von heute für Sie:

Heilender Klang für Gesundheit, Frieden und Wohlstand: Vaastu Mantra Hören Sie sich jeden Tag an und Sie haben viele Vorteile (Geteilt von einem Meister der klassischen indischen Musik Arun Asthana)

Today's gift for you: Healing sound for health, peace and prosperity : Vaastu MantraListen to it every day brings you a lot of benefits.yogameetsyou.com(Shared from a master of classical Indian music Arun Asthana)

Posted by Keshava Peter Weitgasser on Dienstag, 9. Januar 2018

Teilen mit:

Rückschau Yoga Workshop in Salzburg Praxis Dr. Reinitzhuber am 12.01.2018

Gestern Abend hatten wir einen weiteren Yoga Workshop in Salzburg Praxis Dr. Reinitzhuber.

Fast 30 Menschen aller Altersgruppen kamen zusammen, um diesen aufregenden Abend gemeinsam mit uns zu verbringen. Wir unterrichteten 3 Klassen auf verschiedenen Niveaus, so dass sie alle das meiste davon gewinnen konnten. Die ganze Gruppe war am enthusiastischsten beim Singen von Kirtans und Vorträgen über Yoga-Philosophie und Meditation. Sie alle hatten auch die Chance, verschiedene Konzentrationsmethoden zu testen.

Wir sind Marion Reinitzhuber, ihren Eltern und ihrem Team, die in Salzburg alles so schön organisiert haben, sehr dankbar.

Marion bietet mehrmals pro Woche Yoga-Kurse in ihrer Praxis in Salzburg an und ihr seid herzlich willkommen! http://www.praxis-reinitzhuber.at/yogatherapie/

Wir freuen uns darauf, wieder hierher zu kommen.

Bild könnte enthalten: 12 Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die sitzen Bild könnte enthalten: 6 Personen, Personen, die sitzen Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Personen, die sitzen, Personen, die essen und Innenbereich Bild könnte enthalten: 10 Personen, Personen, die lachen, Personen, die sitzen Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen Bild könnte enthalten: 6 Personen, Personen, die sitzen

Teilen mit:

Rückschau Yogaworkshop Design & Wellness 4 ****Superior Hotel Alpenhof in Flachau, Austria am 11.01.2018

Gestern Abend Yoga Workshop mit Keshava Peter Weitgasser und Samira Sefzig bei Design & Wellness 4 **** Superior Hotel Alpenhof in Flachau, Österreich, wo wir vom 05. – 11. August 2018 auch eine ganze Woche Yoga Retreat organisieren.

Nach einer Asanas-Demonstration und Yoga-Klasse hatten wir einen schönen Meditations-Workshop mit Likita Japa (Schreiben von Mantra), Tratak (Konzentrationsübung mit Kerzenlicht), Om Chanting, Kirtan Gesang und einem Vortrag über die Vorteile von Meditation.

Den schönsten Abend haben wir mit einer leckeren ayurvedischen Gemüsesuppe vom Chefkoch des Hotels beendet.

Vielen Dank an die Besitzerin Silvia des Hotels, die uns geholfen hat, den Workshop in ihrem speziellen Hotel zu organisieren und auch an Marlene, Schwester von Schwester, die uns immer bei der Organisation unterstützt hat. Wir freuen uns beide sehr auf diesen Yoga Retreat im August!

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Personen, die stehen

Bild könnte enthalten: Feuer und Kerzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Schuhe und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, sitzt und Innenbereich

Bild könnte enthalten: Innenbereich11

Teilen mit:

Rüsckschau: Neujahrs Reatreat im Winterwonderland 28.12.2017 – 1.1.2018

Eine Gruppe von 15 inspirierten Yogis fand sich im YOGA meets YOU Haus am Bodensee zusammen. Jeden Tag kochten wir 2 yogisch vegetarische warme Mahlzeiten für die Teilnehmer, die aus ganz verschiedenen Orten kamen, um das alte Jahr in der Stille hier bei uns zu beenden und mit viel Energie ins neue Jahr zu starten.

Neben den Yogastunden, Meditationseinheiten und Entspannung gab es interessante Vorträge zur Yogamythologie und Phylosophie. Besonders herzöffnend war das gemeinsame Kirtansingen, wo so einige verborgene Talente entdeckt wurden. Der Neujahrsabend wurde mit einer reinigenden Puja gekrönt. Besonder angetan waren alle von den schönen Winterwanderungen in unserer unmittelbaren Umgebung.

New Years sun salutation, welcoming 2018 🍀🕉 in our New Year home Yoga retreat. How to announce sun salutation in German…yogameetsyou.com #yoga #yogameetsyou #sunsalutation

Posted by Keshava Peter Weitgasser on Sonntag, 31. Dezember 2017

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Schnee, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: 6 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Schnee, Baum, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Himmel, Berg, Wolken, Schnee, Baum, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: 6 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Schnee, Himmel, Baum, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: 7 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Schnee, Himmel, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Himmel, Berg, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: Essen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: Essen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die lachen, Personen, die sitzen, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die lachen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 3 Personen

Teilen mit:

Beitrag: Wintergatan Marble divider, special sound…

Wintergatan Marbles Instrument

How marble-ous.via My Modern Met

Posted by George Takei Presents on Montag, 1. Januar 2018

Teilen mit:

Rückschau YOGA meets YOU Workshop @ London December 2017

A humble thank you for a most beautiful time and for having the opportunity to give Satsangs and Yoga classes in London. Thank you so much to Hira and family, Emma Brown and Pembe Wright, you all are very special Yogis.
Om Shanti Shanti Shanti

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer, Tisch und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 1 Person, sitzt und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Schuhe und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Schuhe

Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Himmel, Wolken und im Freien

Teilen mit:

Rückschau YOGA meets YOU Workshop @ Altenmarkt/Salzburg

Letzte Nacht hatten wir einen wunderbaren Yoga-Workshop in Altenmarkt, Pongau @ Stranger Elektrotechnik GmbH mit vielen lieben Teilnehmern aus dem Dorf, der Stadt Salzburg und Umgebung. Nach einem Anfänger- und Fortgeschrittenen-Hatha-Yoga-Kurs lernten wir Meditationstechniken wie „Tratak„, gefolgt von Mantrasingen. Dann hörten wir das Gespräch von Keshava über Ayurveda und die verschiedenen Körpertypen und beendeten den Abend mit einer „Kitcheree“ – einem leichten ayurvedischen indischen Essen. Vielen Dank an Rupert, dass er uns den Standort in seiner Firma und Marlene für die Hilfe bei der Organisation angeboten hat! Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, steht, sitzt und Innenbereich

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die sitzen, Wohnzimmer und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Personen, die sitzen

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Schuhe

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die sitzen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Innenbereich

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

Teilen mit: