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Vorschau: Yoga im Clever Fit Bregenz

Clever Fit Bregenz begrüßen herzlich die neuen Kurstrainer Peter & Samira 🧘🏽‍♀️🌸🧘🏽‍♂️ Ab September werden sie zusammen Yoga unterrichten! Freut euch darauf 🍀 #cleverfit #bregenz #groupfitness #yoga #gymlifestyle #trainerworkout #happiness #proteinshake #workout #mentalhealth #motivation #enjoy #gains

clever fit Bregenz
Mariahilfstraße 1
6900 Bregenz
Telefon: +43 (0)664 88230988
E-Mail: studio@bregenz.clever-fit.at
https://www.clever-fit.com/fitness-studios/clever-fit-bregenz/

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Rückschau: „Yoga und geistige Heilung“ Ostern 2018

Impressionen vom zertifizierten Kurs „Yoga und geistige Heilung“ Ostern 2018 in den österreichischen Alpen.

Stephen Quong bietet @ Ostern 2019 zum zweiten Mal in Europa den Zertifikatskurs Yoga und Heilung mit verschiedenen Themen an, in denen Sie sich mit fortgeschrittenen Methoden der Selbstheilung und Heilung anderer mit Prana, der Fernheilung und der Entwicklung unserer Intuition persönlich vertraut machen können Ursachen unserer Gesundheitsprobleme.

Tägliche Yoga-Stunden nach Sivananda Yoga, Mantra-Gesang und Satsang unter der Leitung von Keshava Peter Weitgasser und Samira Sefzig.

Highlights:

  • 8 Vorträge über spirituelle und Heilung und ihre Beziehung zur vedischen Astrologie
  • 8 Hatha Yoga und Pranayama Einheiten nach Sivananda Yoga
  • 8 Meditationen mit Mantrasingen
  • Persönliche Vedische Astrologie Lesungen verfügbar
  • Einführung in die pflanzliche Ernährung
  • 5 Vorlesungstage, 4 Übernachtungen
  • Yogisch-vegetarische Ernährung
  • Wellnessraum, Sauna, Dampfbad
  • Englisch mit Übersetzung ins Deutsche

Nach dem Programm erhalten Sie eine Bestätigung des gesamten Kurses „Geistige Heilung durch Ausgleich der subtilen Energiefelder“ über 28 Stunden

 

Themen der Vorträge mit Stephen Quong:

  • Tag 1: Beseitigung von Rücken- und Gelenkschmerzen mit der Yuen-Methode der sofortigen Heilung

  • Tag 2: Identifizierung und Beseitigung von Nahrungsmittelallergien und -abhängigkeiten

  • Tag 3: Beseitigung von Phobien und irrationalen Ängsten

  • Tag 4: Life Extension durch Neuprogrammierung Ihrer DNA

  • Tag 5: Clearing unterbewusster Überzeugungen und Programm über Reichtum und Wohlstand

Mehr Infos (klicke auf die Bilder):

 

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Yoga und geistige Heilung

Yoga und geistige Heilung

Yoga und geistige Heilung

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Yoga und geistige Heilung

Die Unterkunft im Landhotel Hirschen und die Betreuung der Gastgeberfamilie waren hervorragend: Landhotel Hirschen Link

Erleben Sie das Gefühl, willkommen zu sein und sich verwöhnen zu lassen. Vergessen Sie den Alltag und genießen Sie den Moment. Urlaub in seiner schönsten Form. Die Gastgeber Gabriele Bechter und Rosemarie Feurstein begrüßen Sie im kleinen und feinen Landhotel Hirschen! Sie würden sich freuen, wenn Sie sich mit ihnen wohl fühlen und Sie zum Schwingen bringen können.

Die Hotelfachfrau, Hostess, ausgebildete Yogatherapeutin und energetische Therapeutin Rosemarie begleitet die Gäste auf Wunsch bei ihrer persönlichen Erkundung der Gesundheit.

Gabriele ist eine Gastgeberin, Konditorin, Kräuterkundige und Masseurin. Sie achtete bei ihrer Arbeit und ihrem Denken auf das Prinzip der Einfachheit.

Küchenchef Michael ist das dritte Mitglied der Gruppe, das sich um die Gäste kümmert. Er kocht gern mit Produkten aus der Region und ist erfahren und kreativ in der Zubereitung von vegetarischen und veganen Gerichten sowie als Experte für die traditionellen regionalen Gerichte.

Das Hotel bietet seine Wohlfühloase im Dachgeschoss mit Farblicht- und Klangtherapie, verschiedenen Kräuterbädern, einem Anwendungsgebiet mit Honigmassagen, Moxatherapie, Wirbelsäulenregulation, verschiedenen energetischen Behandlungen und einem Ruheraum mit Blick auf die Hittisauer Bergwelt

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Rükschau: Yoga & Winterwonderland Retreat im 4*s Aktivresort Valavier

Ein paar Eindrücke von unserem Yoga & Winterwonderland Retreat im 4*s Aktivresort Valavier von dieser Woche.

Bei perfekten Schneebedingungen, angenehmen Temperaturen und vielen Sonnenstunden verbrachten wir eine wunderbare Woche mit einer ganz lieben, sehr motivierten Gruppe im Brandnertal. Täglich gab es 2 Asana-Einheiten mit Pranayama, Meditation, Vorträge und Mantrasingen in einer kleinen überschaubaren Gruppe.

Daneben blieb auch genügend Zeit für Wellness & sportliche Aktivitäten in der schönen Winterlandschaft. Während ein Teil der Gruppe Skifahren ging, waren die anderen auf Winterwanderungen und sogar Pferde- Ausritt im Schnee war angesagt.

Mit gesunder Gesichtsfarbe & strahlenden Augen fuhren die Teilnehmer am Freitag zurück nach Hause und praktizieren nun alle zu Hause motiviert selbst. Wir sind sehr stolz auf Euch!

Weitere Termine im Valavier finden über das ganze Jahr verteilt statt.

 

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Rückschau Yoga Urlaub: 7 Tage YOGA im HIMMEL @Samana, Dominikanische Republik

Rückschau Yogaurlaub: 7 Tage YOGA im HIMMEL @Samana, Dominikanische Republik

Anfang Februar entfloh Yoga meets You mit einer internationalen kleinen, fortgeschrittenen Yogagruppe zum Yogaurlaub in die Dominikanische Republik, um dem kalten nassen Winter in Europa zu entfliehen.

Bei angenehmen 29 Grad genossen wir täglich 2 mal Asaana Stunden und Meditationen mit Mantrasingen auf der wunderschönen Plattform des Resorts mit Blick über den Ozean und Urwald.

In unserer Freizeit blieb genügend Zeit für Relaxen am Pool, Massage und tolle Ausflüge in der Umgebung. So erkundeten wir auf einem “ Pferdeausritt“ durch den Dschungel den wunderschönen Wasserfall El Limon, eine Wanderung entlang eines unberührten Küstenabschnittes führte uns zum “ Devils Whole“, und ein Tag auf See mit “ Wahlbeobachtung und Schnorcheln auf einer einsamen Insel“.

Am Ende der Woche besuchten mir noch die pulsierende, farbenfrohe Stadt Santo Domingo mit seinen Straßenmusikern in jeder Ecke. Zurück im kalten Österreich sehen wir uns nach diesen warmen Tagen in der Karibik!

Vielen Dank an Jörg und seine Mitarbeiter Onice, Jens und Jan für die liebevolle Betreuung.

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Dienstag, 6. Februar 2018

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Dienstag, 6. Februar 2018

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Freitag, 9. Februar 2018

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Freitag, 9. Februar 2018

Scorpion workshop for a few members in the carrebean!yogameetsyou.com

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Sonntag, 11. Februar 2018

Natural Neti! Turn on the sound and watch till the end!This whole is called the devils mouth. 50 Meters from the ocean shore waves are creating such a power, that sea water is pushed thought a tiny tunnel. The earth whole is creating a sound that feels like the underworld speaks to you. Impressed?yogameetsyou.com

Gepostet von Keshava Peter Weitgasser am Samstag, 10. Februar 2018

 

 

 

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Patanjali: Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Patanjali: Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Vedanta – Pratanjali – Raja Yoga

Von Anna Trökes

Ashtanga – wörtlich übersetzt mit „der achtgliedrige Weg” des Yoga nach Patañjali – lehrt die acht Stufen des Yoga, die es zu meistern gilt. Diese Stufen kannst du aber nicht so einfach abhandeln, wie wir es heute von To-do-Listen gewöhnt sind: Plan, Liste, Abarbeiten, Abhaken. Das Geheimnis des Lebens verbirgt sich nicht hinter Aufgabenlisten. Die Seele will erleben, erfühlen, trauern, sich freuen – und genau dabei hilft Patañjalis achtgliedriger Pfad.

Es gibt eine magische Verbindung zwischen dem menschlichen Leben, der Welt und dem Universum. Wer den Weg des Yoga beschreitet, hat die Chance, sie zu erkennen: Patañjali (rund 400 Jahre vor Christus) bietet mit seinem achtgliedrigen Pfad einen Leitfaden dazu. Darin lehrt er die acht Stufen des Yoga. Dieser Pfad stellt eine Art Hilfsprogramm zur Überwindung der Hindernisse (Kleshas) dar, die den Geist immer wieder aus der Ruhe bringen und damit letztlich zu Leid führen. Jedes dieser acht Glieder besteht aus einer Reihe konkreter, praktischer und auch heute noch sehr lebensnaher Vorgehens- und Verhaltensweisen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, ergänzen sich und bilden eine Einheit.

Die ersten fünf Glieder (Yama, Niyama, Ãsana, Prãnãyãma, Pratayãhãra) werden auch als Kriya-Yoga (praktischer Yoga) bezeichnet und die letzten drei (Dhãranã, Dhyãna, Samãdhi) als Raja-Yoga (königlicher Yoga).

Der achtgliedrige Pfad auf einen Blick

1. Yamas – der Umgang mit der Umwelt
2. Niyamas – der Umgang mit sich selbst
3. Ãsanas – der Umgang mit dem Körper
4. Prãnãyãma – der Umgang mit dem Atem
5. Pratayãhãra – der Umgang mit den Sinnen
6. – 8. Samyãma – der Umgang mit dem Geist
6. Dhãranã – Konzentration
7. Dhyãna – Meditation
8. Samãdhi – das Höchste: die innere Freiheit


Die acht Disziplinen des Yoga

1. Yama

Yama ist die erste Disziplin und umfasst Regeln über das Verhalten anderen gegenüber. Keiner lebt allein auf dieser Welt. Daher muss jeder lernen, mit den anderen Wesen richtig umzugehen. Wer sich selbst beherrscht, vermag es, dem Leben die richtige Richtung zu geben. Er ist dann nicht nur Spielball der äußeren Umstände, sondern er nimmt sein Schicksal selbst in die Hand und verändert die Umstände und gestaltet sein Leben nach seinen Idealen. Das klingt alles einfacher, als es ist – es erfordert tägliche Disziplin.

Yama besteht aus fünf Unterpunkten, deren Erarbeitung alleine schon unglaublich intensiv ist:

Ahimsã: Die empfohlene Regel bedeutet Abwesenheit von Ungerechtigkeit, Grausamkeit und Gewaltlosigkeit. Unter Ahimsã versteht man den wohlüberlegten Umgang mit allen Lebewesen – sowohl in Gedanken, Worten und Taten praktiziert werden. Einige Yogarichtungen fordern daher von ihren Schülern eine vegetarische Lebensweise.

Satya: Das zweite Yama befasst sich mit den Themen Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Treue und Loyalität. Satya bedeutet wahrhaftig sein, die Wahrheit sprechen. T.K.V. Desikachar sagte dazu „Je wahrhaftiger ein Mensch spricht, desto mächtiger werden seine Worte.“ Ehrlichkeit bedeutet auch, sich selbst nicht zu belügen und Fehler einzugestehen. Wenn jedoch die Wahrheit jemanden verletzten könnte, ist es manchmal besser zu schweigen. So beinhaltet Satya auch den bewussten Umgang mit Worten.

Asteya: Das dritte Gebot bedeutet nichts nehmen oder stehlen, das einem nicht gehört. Damit sind Gegenstände wie auch geistige Dinge gemeint, etwa geistiges Eigentum oder Dinge, die im Vertrauen ausgesprochen werden.

Brahmacharya: Char heißt soviel wie „bewegen“, und brahma „die Wahrheit“. Somit bedeutet die vierte Regel des Yama, die Bewegung auf das Wesentliche hin. Unsere Bestrebungen sollten dem Verständnis und der Erkenntnis der höchsten Wahrheit förderlich sein. Es wird auch als Enthaltsamkeit interpretiert, z. B. von Suchtmitteln oder Sex. Ein reiner Lebenswandel wird geraten. Der Geist soll vor Dingen, die Unklarheit bringen, geschützt werden. Brahmacharya ist Reinheit in Gedanken, im Wort und in der Tat.

Aparigraha: Die fünfte Regel des Yama meint soviel wie „Hände weg“, „ergreife die Gelegenheit nicht“. Es geht darum, Menschen nicht auszunutzen oder nur anzunehmen, was angemessen ist und nicht besitzergreifend zu sein. Besitz kann eine zu große Last bedeuten. Auch bei Belohnungen oder Geschenken soll ein Yogi zurückhaltend sein, da dadurch beispielsweise Verpflichtungen entstehen können.

„Lebt ein Mensch in vollkommener Übereinstimmung mit dem Yama, wird er niemals davon abweichen, egal welcher Berufung er folgt, an welchem Ort und zu welcher Zeit er lebt und welcher Art seine momentanen Umstände sind. So erfüllt er die höchste Stufe.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.31.

2. Niyama

Niyama gehört wie Yama zu den geistigen Regeln und birgt ebenso interessante Aufgaben in sich, bei denen es um die Auseinandersetzung mit sich selbst geht: Selbstreflektion – sozusagen ein Zwiegespräch mit sich selbst.

Patañjali definiert die Unterpunkte des Niyama für den Yogapfad so:
Shauca: Die erste Regel des Niyama wird übersetzt mit Sauberkeit, Reinheit. Der Körper muss geschützt, rein gehalten und gepflegt werden, damit er gesund bleibt und seinem Hauptzweck dienen kann. Gibt man dem Körper äußere Hygiene, die richtige Nahrung, gutes Wasser und die nötige Bewegung so bleibt er elastisch und jung. Auch der Geist sollte stets rein gehalten werden.

Samtosha: Das zweite Gebot des Niyama bedeutet Genügsamkeit, Bescheidenheit, Zufriedenheit mit dem, was wir haben. Samtosha bedeutet „ja“ zur Welt sagen, die Existenz in ihrer Pracht und Einmaligkeit zu erkennen. Zufriedenheit heißt nicht Entsagung oder Verzicht. Zufriedenheit ist ein positiver Geisteszustand. Entsagung ein negativer. Es ist eine Betrachtungsweise des Lebens, indem man sieht, was ist und Möglichkeiten erkennt. Unzufriedenheit entsteht, wenn man sich auf das konzentriert, was nicht ist.

Tapas: Es ist das Gebot, die „innere Glut“ zu schüren – wörtlich heißt es „erhitzen“. Gerade die Praxis von Ãsanas und Prãnãyãma trainieren und erhitzen den Körper und geben Unreinheiten über die Ausscheidung, Haut und Atmung ab. Dadurch kann sich der Körper etwa von Schlacken reinigen und dabei auch geistige Klarheit gewinnen.

Svãdhãya: Das Gebot der Selbsterforschung. Wörtlich heißt es „an etwas nahe herangehen“, es geht um die Reflexion meines Ichs – mich erkennen, auch selbst kritisieren können. Beispielsweise während der Ãsanapraxis: Sich selbst beobachten, um über sich viel zu erfahren. Welche Übungen gefallen mir und welche sind mir unangenehm. Wie gehe ich damit um? Wiederholt sich alles? Oder verändern sich meine Ansichten und Verhaltensweisen? Gibt es Parallelen zu meinem Alltag? Mit Svãdhãya ist man Dozent und Student in einer Rolle – also selbst sein größter Lehrmeister.

Ishvara-Pranidhãna: Das fünfte Gebot wird mit „Hingabe“ übersetzt. Es ist die Hingabe an Gott oder die Schöpfung. Dabei spielt es keine Rolle wie Gott oder das Höchste definiert wird. Sei es eine persönliche Gottheit oder ein universelles Prinzip. Es geht darum, sich mit ganzem Herzen einer Sache hinzugeben, alle anderen Dinge und Geschehnisse loszulassen. Gerade bei der Praxis der Yogaübungen ist das Loslassen von Alltagsgedanken möglich. Es ist dabei möglich, sich nur auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren, sich ihm überlassen. Das führt letztlich zu mehr Konzentration für Aufgaben und Pflichten, die wir jeden Tag erledigen müssen oder wollen.

„Tiefe Zufriedenheit lässt uns grenzenloses Glück erfahren.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.42.

3. Ãsana

Die dritte Disziplin ist die Praxis der Körperübungen als Vorbereitung zur „richtigen Hinsetzung“ im Meditationssitz, der unabdingbar für die folgenden Stufen ist, die nur noch sitzend ausgeführt werden. Ãsanas wird heute allgemein als Yoga verstanden und ist die Stufe, die in Europa am bekanntesten ist und die meisten Menschen mit Yoga verbinden. Es ist aber tatsächlich „nur“ eine von acht Disziplinen des Yoga.

Es gibt über 800 Yoga-Haltungen, da sämtliche Bereiche des Körpers trainiert werden sollen. Die Ãsanas kräftigen den Körper, machen ihn geschmeidig, verleihen ihm mehr Vitalität und erhöhen die Lebensenergien. Zusätzlich wirken sie auch entspannend und fördern die Entwicklung der Persönlichkeit. Eine Ãsana ist sukha und sthira, leicht und fest, in gleichen Anteilen. Somit sollte die Übung trotz Festigkeit und Leichtigkeit genossen und mit Aufmerksamkeit betrachtet werden. In einer Ãsana sind Körper, Atem und Geist im Einklang. Stockt der Atem oder wird er unruhig, ist es keine richtige Ãsana mehr. Genauso ist es, wenn der Körper schmerzt oder die Gedanken abschweifen. In einer Ãsana soll man sich wohlfühlen und keinen Schmerz empfinden.

„Eine Übungspraxis wird nur dann Erfolge zeigen, wenn wir sie über einen langen Zeitraum ohne Unterbrechung beibehalten, wenn sie von Vertrauen in den Weg und von einem Interesse, das aus unserem Innern erwächst, getragen ist.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 1.14.

4. Prãnãyãma
Die Kunst der Atemübungen ist die vierte Disziplin, die ein hohes Maß an Körperbeherrschung voraussetzt. Ayama bedeutet soviel wie „strecken, ausdehnen“. Pran bescheibt das, „was ununterbrochen überall“ ist. Prana ist absolute Energie, universelle Lebenskraft. Es ist die Urquelle aller Energieformen. Eine Ausdrucksform des Prana ist der Atem. Die Yogalehre geht davon aus, dass der Geist den Atem beeinflusst und umgekehrt. Wenn wir etwa unseren Atem zur Ruhe bringen, beruhigen wir damit auch unseren Geist. Prãnãyãma ist die bewusste Verbindung von Atem und Geist durch neutrale Beobachtung. Die meisten Atemübungen bestehen aus vier Teilen:

1. Ausatmen (Recaka)
2. Luftanhalten mit leeren Lungen (Sunyak)
3. Einatmen (Puraka)
4. Luftanhalten mit gefüllter Lunge (Kumbhaka)

Zielsetzung ist, möglichst viel Prãnã (Lebensenergie) in den Körper zu leiten, um den Geist vom Irdischen zu lösen. Prãnãyãma war lange Jahrhunderte eine geheime Lehre, sodass Yogaschüler frühestens nach 20 Jahren Asana-Praxis in die Atemkunst des Yoga eingeweiht wurden.

„Die stetige Praxis von Prãnãyãma verringert Blockaden im Geist, die uns an einer klaren Wahrnehmung hindern.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.52.

5. Pratayãhãra
Die fünfte Disziplin: die Beherrschung der Sinneswahrnehmung. Ãhãra bedeutet soviel wie Nahrung und Pratayãhãra heißt „mich von dem zurückziehen, was mich nährt“. In Pratayãhãra wird die Verbindung des Geistes und der Sinne getrennt. Die Sinne ziehen sich von den Objekten zurück. Obwohl die Gegenstände weiterhin existieren, lassen sich die Sinne in diesem Zustand nicht beeinflussen. Sie reagieren nicht mehr auf äußere Reize. Der Geist wird nicht mehr von Außen genährt. Die Sinne ruhen – sie richten sich auf das Innere. Es ist das Nach-innen-Lenken der Aufmerksamkeit. Der Mensch von heute ist derart extern orientiert, dass eine innere Schau fast unmöglich erscheint, aber durchaus diszipliniert erarbeitet werden kann. Doch Achtung: Von den fünf Sinnen Hören, Riechen, Sehen, Schmecken und Tasten lassen sich einige leichter nach innen ausrichten – also geduldig sein und üben.

„Pratyâhâhara geschieht, wenn der Geist in der Lage ist, seine gewählte Richtung beizutragen und die Sinne nicht wie gewöhnlich mit den Objekten, die sie umgeben, verbinden. Im Zustand von Pratyâhâhara folgen die Sinne dem Geist in seiner Ausrichtung.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 2.54.

6. Dhãranã
Die sechste Stufe ist eine Vorstufe zur wahren, gedankenfreien Meditation. Dhãranã, ist die Konzentration, die Ausrichtung auf einen Punkt, eine Richtung. Es heißt soviel wie „halten“. Wenn wir eine bestimmte Aktivität unseres Geistes immer mehr verstärken, desto mehr verschwinden die anderen Aktivitäten des Geistes. In Dhãranã richten wir unsere Konzentration nur auf eine Sache aus, egal ob konkreter oder abstrakter Natur. Beispielsweise könnte man versuchen, eine Blume im Garten zu werden, dabei die assoziativen Bilder wie Garten, Duft der Blumen oder das Gefühl der Wärme der Sonne abzutrennen und nur noch Blume zu sein – das ist die Fertigkeit des Dhãranã. Es ist die bewusste Verbundenheit mit einem Betrachtungsgegenstand. Eine „Ein-Punkt-Konzentration“ über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, der mehr als einige Minuten umfasst, wird durch die unablässige Aktivität unseres Geistes torpediert. Patañjali lehrt allerdings auch die Geduld mit sich selbst, was bei dieser Disziplin wahrhaftig notwendig ist.

„Dhãranã ist die Fähigkeit, unseren Geist auf einen Gegenstand auszurichten.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.1.

7. Dhyãna
Die siebte Stufe lehrt, das Denken gänzlich zum Erliegen zu bringen. Dhyãna ist die Disziplin der wahren Meditation. Hier wird Versenkung geübt, die auf das Erkennen des schöpferischen Prinzips vorbereitet. In diesem Zustand offenbaren sich höhere Dimensionen und der Yogi erhält Einblicke ins Absolute. Die Erfahrungen sind nicht mit Worten zu beschreiben. Bei der sechsten Disziplin des Dhãranã nimmt der Geist die Form dessen an, worauf man sich konzentriert, wie Wasser die Form eines Glases annimmt, in das es gegossen wird. Im Zustand des Dhyãna jedoch lösen sich alle Formen auf. Auf diese Weise kann das leere Gefäß mit universellem Wissen erfüllt werden und in Klarheit und Reinheit erleuchten. Der Grad für Ablenkungen ist hier geringer als bei Dhãranã – die Aktivitäten des Geistes kommen gänzlich zur Ruhe.

„Im Zustand von Dhyãna sind alle Aktivitäten unseres Geistes in einem ununterbrochenem Fluss nur auf dieses Objekt ausgerichtet.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.2.

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8. Samãdhi
Zum Schluss kommt die höchste Stufe: Samãdhi ist der Zustand absoluter Glückseligkeit – das höchste Ziel eines Leben im Yoga. Samãdhi heißt soviel wie „etwas ganz nahe an ein anderes heranbringen“, es ist das reine Bewusstsein, die Einheitserfahrung, die Erkenntnis des Allwissens. In Samãdhi verschmilzt der Geist vollständig mit dem Gegenstand der Meditation. Alle Attribute, die eine individuelle Persönlichkeit ausmachen, verschwinden. Nichts steht mehr zwischen dem Gegenstand und dem Geist. Er wird eins mit ihm. Es ist die Versenkung, in der keine individuelle Identität mehr vorhanden ist. Es ist eine kontemplative (beschauliche) Erfahrung von Bewusstsein. Ein Gefühl der Einheit mit allem entsteht.

„Wenn unser Geist mit dem in uns, was erkennt, vollständig identisch ist, herrscht Freiheit.“
Patañjali, Yoga-Sûtra 3.55.

Fazit:
Als Yogi gilt es, diese acht Aspekte in sein eigenes Leben zu integrieren und zu kultivieren. Sie werden oft unterschiedlich interpretiert. Alle acht Aspekte sind Empfehlungen und keine Zwänge. Am Ende soll das Beste für einen selbst und die Umwelt herauskommen. Es sind also keine starren Regeln. Fehlinterpretationen und Übertreibungen sollen somit vermieden werden. Es kann beispielsweise sein, das jeder Aspekt für die unterschiedlichen Lebensphasen, in denen wir uns befinden, eine andere Bedeutung bekommt.

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Elektro-Smog Hindernisse beseitigen & Selbstheilungskräfte entwickeln

Ist Mobilfunk und E-Smog gefährlich?

Die mehr oder weniger schon nahezu unausweichlich auf uns einwirkenden Wellen der Mobilfunknetze und DECT-Telefone schicken sich an, zum größten Elektrosmogproblem zu werden, was die Welt je erlebt hat.

Die Mikrowellen des Mobilfunks mit abermillionen Handys und bald über 100.000 Basisstationen allein in Deutschland sind der größte, flächendeckendste und uneinschätzbarste physikalische Eingriff in die natürliche Umwelt seit Menschengedenken, in alle lebenssteuernden elektromagnetischen Abläufe der Schöpfung.

Bioinitiative Report 2012 

Durch unzählige Studien wie z.B. dem Bioinitiative Report 2012, der 1800 Studien betrachtet und auswertet, wird unmissverständlich deutlich, dass elektromagnetische Felder von Stromleitungen, elektrischen Leitungen, Geräten und tragbaren Geräten sowie drahtlosen Technologien (Handys und schnurlose Telefone), Mobilfunkmasten, intelligenten Stromzählern, WLAN, kabellose Laptops, drahtlose Router, Babyphones und andere elektronische Geräte, eine erhebliche Auswirkung auf unsere Gesundheit haben.

2017

Eine „Krankheit“ die es laut Mobilfunkbetreibern und Behörden gar nicht gibt, breitet sich unwahrscheinlich schnell aus. Die Trendkurve zeigt, dass im Jahr 2017 in Europa 50 % der Bevölkerung elektrosensibel sein könnte.

2025

Prognosen der WHO zufolge könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken – rund 40% mehr als derzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheits-organisation (WHO). In den kommenden zwei Jahrzehnten sei gar ein Plus von rund 70% möglich. 


Was ist Somavedic?

Somavedic ist ein Gerät das in der Lage ist, die ungewünschten Auswirkungen der geopathogenen Störzonen, der psychosomatischen Zonen, Wasserkreuzen, Curry- und Hartmann-Gitter, einschließlich Elektrosmog, zuverlässig einzuschränken und anschließend vollkommen zu beseitigen. Es beseitigt auch andere negativen Einflüsse, die sich auf die Zellstruktur des physischen Körpers auswirken. Somavedic dient zu einer gänzlichen Körper- und Seelenharmonisierung. Es harmonisiert die Beziehungen in der Familie, es verbessert den Stoffwechsel und den Schlaf. Es ist wichtig für die Reinigung der Umgebung zu Hause wie auch in der Firma.


 

Gesundheitliche Auswirkungen

Somavedic hat positive Auswirkungen auf folgende durch geopathogene Zonen verursachte gesundheitliche Beschwerden: 

  • Unbequemlichkeit auf der physischen oder psychischen Ebene
  • Kopfschmerzen 
  • Rückenschmerzen 
  • Wirbelsäuleerkrankungen 
  • Rheumatische Beschwerden 
  • Starre Muskeln und gänzliche innere Unruhe 
  • Nervosität, mangelhafte Konzentration, Gereiztheit 
  • Ermüdungssyndrom, Erschöpfung oder Unfähigkeit länger zu arbeiten 
  • Schlafstörungen, Schwäche beim Aufstehen morgens – die Kinder laufen zu den Eltern (in der Nacht), die Älteren ändern den Schlafort 
  • Nervenkrankheiten 
  • Verdauungsbeschwerden 
  • Chronischer Kehle- und Magenkatarr 
  • Herzkrankheiten 
  • Onkologische Erkrankungen                                                       

 

Somavedic Medic Uran – ist das Flaggschiff der Firma Somavedic Technologies

 

Somavedic Medic Uran die ideale Wahl überall dort, wo die Räumlichkeiten harmonisiert werden müssen, wobei das Gerät auch Wasser aufbereiten kann.

  • MEDIC URAN ist die wirkungsvollste Ausführung der Somavedic Geräte. Es kombiniert die Funktionen aller Somavedic Geräte und baut auf all deren Funktionen auf.
  • Neben der Entstörung schädlicher Einflüsse von Elektrosmog und geopathogener Zonen wurden in die Harmonie auch Frequenzen zur Ausleitung von Parasiten, Viren, Bakterien und Pilzen ergänzt. Weil sie nicht chemisch beseitigt werden, wird die Wirkung innerhalb von einem bis drei Monaten spürbar
  • Somavedic MEDIC URAN eignet sich für Haushalte sowie Krankenhäuser, Kliniken, Ambulanzen, Bioresonanzzentren, Massage- und Kosmetiksalons und größere Immobilien.
  • Dem herkömmlichen mundgeblasenen Glaskorpus aus Kristallglas, wird bei der Herstellung Uran beigemengt. Uran ist für eine höhere Wirkung zur Neutralisierung von Elektrosmog wichtig.
  • Dieses Modell bewährte sich dort, wo eine hohe Empfindlichkeit gegen Elektrosmog vorherscht oder die Belastung durch Elektrosmog sehr hoch ist.
  • Im Gegensatz zum Modell Medic kann MEDIC URAN auch Wasser harmonisieren, wie Atlantik.
  • Atlantik harmonisiert die Struktur, Eigenschaften, das Gedächtnis und das energetische Wasserpotential, nicht nur nach den Forschungen von Dr. Masaru Emoto. Er beseitigt Wasserbelastungen, die oft Halsschmerzen verursachen.
  • Das mit Atlantik aufbereitete Wasser regt – den Erfahrungen der Benutzer nach – ein unzureichendes Trinkverhalten an, das für das richtige Funktionieren vom Organismus und für die Gesundheit allgemein sehr wichtig ist.
  • MEDIC URAN ist von der Wirkung gesehen, trotz hohen Anschaffungskosten, das Gerät mit dem eindeutig besten Preis-Leistungsverhältnis.

Preis 680,- EUR (zuzüglich Transport)

Was ist Somavedic uns wie funktioniert es?

Somavedic ist ein „Gerät“, dass die Umgebung, in der wir leben, harmonisiert.

Die ausgezeichneten Ergebnisse von Somavedic basieren auf hervorragenden Erfahrungen aus vielen Bioresonanzzentren und dokumentieren glaubhaft auch häufige Fälle der Zusammenarbeit mit der BICOM-Bioresonanztherapie, wann nach dem Einsatz von Somavedic es im Rahmen der Nachbehandlung immer zur Harmonisierung der erkrankten Organe kam – Somavedic ändert die schlechten Einstellungen nach den Frequenzen aus Bioresonanzgeräten.
*(über die BICOM-Bioresonanztherapie können Sie mehr unter diesem Artikel lesen) 

Das Prinzip, wie Somavedic funktioniert, wird vielleicht für die meisten Menschen, die es nicht kennen, relativ schwer vorstellbar sein, aber es basiert auf heute schon sehr komplexen Erkenntnissen und langjähriger Forschung, die vor allem die Eigenschaften der Mineralien und die Wirkung ihrer konkreten Schwingungen auf die Umgebung und den menschlichen Organismus betreffen.

Somavedic basiert auf dem Prinzip der gesteuerten Energiefreisetzung der Mineralien – es handelt sich vor allem um Halbedelsteine oder Edelsteine in einer genauen Aufstellung, die den Somavedic-Kern bilden.

Es ist bekannt, dass jedes Mineral auf einer bestimmten Frequenz „schwingt“ (Das gilt nicht nur bei Mineralien, sondern auch bei allen anderen Sachen!) und es hat die Fähigkeit, diese Schwingung in die Umgebung auszustrahlen und dadurch sie konkret beeinflussen zu können.
Darauf basiert zu einem gewissen Maß die therapeutische Nutzung der Edelsteine. Die Nutzung schränkt sich normalerweise nur auf einzelne Mineralien ein. 

Die Mineralien verbergen in sich eine unvorstellbare Menge an Energie, die wir bisher nicht vollkommen nutzen können. Diese Energie befindet sich unter normalen Umständen im latenten Zustand, also sie manifestiert sich meistens nicht bedeutsam.
Die Frequenzspanne, in der die einzelnen Mineralien „schwingen“, ist wissenschaftlich nachgewiesen und diese Kenntnisse werden für die optimale Funktion und Einstellung der Somavedic-Geräte nach ihrer Ausrichtung genutzt.

Es wurde festgestellt, dass wenn konkrete Mineralien in einer bestimmten genauen Aufstellung in der gemeinsamen Korrelation wirken, sind diese sich gegenseitig unterstützenden Schwingungen im Stande, die Umgebung zu harmonisieren – seien es geopathogene Störzonen oder andere Wirkungen, die auch in einer bestimmten Frequenzspanne schwingen.
Auf diesem Prinzip kommt es also zur Störung der Wirkung dieser negativen Vibrationen und zur Wiederherstellung einer harmonischen Umgebung für ein langfristig zufriedenes, gesundes und energievolles Leben…..

…deshalb wird SOMAVEDIC verwendet.

* Die BICOM-Bioresonanztherapie ist eine schonende Computer-gesteuerte Schwingungstherapie ohne gefährliche Nebenwirkungen, die die eigene Abwehr stimuliert und fast in allen Fällen zur Heilung führt.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen aus: die Zellen, das Gewebe und die Organe – alles hat eine eigene Schwingung. Diese Schwingungen sind in einer gegenseitigen Korrelation und beeinflussen sich gegenseitig. Sie bilden gemeinsam das komplette Vibrationsspektrum des Patienten – sein individuelles Schwingungsschema.

Es ist ersichtlich, dass die Vibrationen eines gesunden Menschen eine andere Struktur als die Schwingungen eines kranken Menschen haben. Bei einem kranken Menschen wird das normale Schwingungsspektrum durch Schwingungen fremder Art gestört, die sich im Körper ablagern – wie Amalgam, Bakterien, Viren, Allergenen, Mykosen usw.

Das BICOM-Gerätempfängt und ändert diese störenden elektromagnetischen Schwingungen durch auf bestimmten Körperteilen positionierte Elektroden. Im Gerät werden diese Schwingungen geändert und dann zurück in den Körper des Patienten in Form heilender therapeutischer Schwingungen geschickt. Der Körper ist dabei keiner Art Strom ausgestellt.   


 Auswirkungen

Wie schnell die Auswirkungen spürbar sind, hängt vom Ausmaß der Körperverunreinigung, aber auch von der Disziplin und Lebensstil ab. Es ist logisch, dass wenn Sie während der Somavedic-Therapie Ihren Körper übermäßig belasten, hindern Sie eigentlich Somavedic daran, seine Arbeit zu leisten, und die gesundheitlichen Auswirkungen kommen langsamer. Wenn Sie also wollen, Somavedic maximal zu nutzen, empfehlen wir Ihnen, sich gegenüber Ihrer Gesundheit möglichst verantwortungsvoll zu verhalten. Somit kommen die Somavedic-Auswirkungen schneller.

  • 3 – 5 Tage
    Bei Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, ändert sich der Schlaf, er wird tiefer. Viele Nutzer, die langfristige Schlafstörungen hatten, haben angegeben, dass schon nach wenigen Tagen mit Somavedic ihr Schlaf normal wurde und sie morgens ausgeruht aufstehen konnten
  • 3 – 6 Wochen
    Es kommt zur Beseitigung der geopathogenen Belastung des Körpers wie auch aller Materialien, die unter dem Einfluss der geopathogenen Zonen standen.
  • 1 – 3 Monat
    Die parasitäre, bakterielle, mykotische wie auch viröse Belastung sollte beseitigt werden (in Abhängigkeit von der Ernährung, vom Lebensstil und anderen Umständen). Weiter kommt es zur Stoffwechselverbesserung und zu einer sichtbaren Erhöhung der Lebensenergie.
  • 3 – 6 Monat
    Bei den meisten Nutzern, die keine schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme hatten, sollte das energetische Feld durch Somavedic gereinigt sein, und wenn noch gesundheitliche Beschwerden überdauern, dann sind es meistens nur abklingende physische Auswirkungen. Alle Nutzer spüren schon viel mehr Lebensenergie zu dieser Zeit.
  • 6 – 12 Monat
    Es kommt zum Abklingen der ernsteren gesundheitlichen Beschwerden und zur Entschlackung des Organismus auch bei mehr belasteten Menschen.

Interview mit Ivan Rybjansky – dem Erfinder des Somavedic-Gerätes: 

(Sollte sich das Video nicht sichtbar sein, können Sie es hier ansehen: https://youtu.be/UiblLNJi_Ds )


 

Referenzen der Somavedic Nutzer

Das Somavedic-Gerät wurde nach mehreren Jahren Forschung und Tests konstruiert. Getestet und geprüft wurde es nicht nur von Fachleuten aus dem Bereich der Naturwissenschaften, sondern auch von Betreibern von Diagnose- und Therapiezentren.

Somavedic hat eine wohltuende Wirkung auch auf Tiere, Pflanzen und alle Lebewesen. Die Wirkungen sind sehr gemächlich, angenehm, fein und positiv. Bei einigen Kunden kommt es zum Effekt einer anfänglichen Detoxikation, der leicht unangenehm sein kann, dieser verschwindet jedoch sehr schnell und Sie fühlen sich regelrecht wie der „Fisch im Wasser“. Die speziellen Somavedic-Modelle können auch zu 100 % das Wasser harmonisieren.

Aus langfristiger Sicht ist Somavedic weder in normalen Geschäften, als auch in Online-Märkten erhältlich. Dies bezeugt die Zufriedenheit der überwiegenden Mehrheit von Somavedic-Besitzern.

Somavedic Medic hat das Zertifikat der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF erhalten. 

 


Hier ein paar wichtige Fragen und ihre Antworten:

Was passiert mit dem Gerät nach fünf Jahren seiner Verwendung?

Für die seit 2015 hergestellten Produkte gilt eine fünfjährige Garantie der Funktions- und Wirkungsfähigkeit. Wenn alle LED-Dioden leuchten, funktioniert Somavedic auch nach Ablauf von fünf Jahren zu 100%. Sollte der Kunde daran interessiert sein, das Gerät kontrollieren und testen zu lassen, kann es jederzeit an den Produzenten geschickt werden. 

Nach dem Einschalten von Somavedic bin ich müde und fühle mich nicht wohl. Was soll ich tun?

Die häufigste Ursache ist ein nicht ausreichendes Trinkverhalten. Optimalerweise sollte man Wasser im Supermarkt kaufen (6x 1,5 L stilles Wasser) und jeden Morgen um 6 Uhr oder unmittelbar nach dem Aufstehen 2 – 3 dcl Wasser mit Zitrone trinken. Den Rest der Flasche sollte man noch an demselben Tag austrinken. Sehr hilfreich ist es, die Flasche am Somavedic-Gerät zu platzieren. Das Wasser spült die Belastungen aus dem Körper heraus und auch der ganze Verlauf der Entgiftung wird viel angenehmer und wirksamer sein. Vorsicht beim Kaffee, der starke Entwässerungswirkungen besitzt – man sollte das Dreifache an Kaffeevolumen mit Wasser ergänzen. Sollte sich nach einigen Tagen der Zustand trotzdem nicht verbessern, nehmen Sie mit Kontakt auf.

Wo sollte man das Somavedic-Gerät am besten platzieren?

Der optimale Platz ist mitten in der Wohnung, im Falle eines einstöckigen Familienhauses dann im Erdgeschoss. Manchmal „sagt“ uns das Gerät selbst, bzw. man fühlt intuitiv, wohin man es stellen soll. Es ist nicht empfohlen, das Gerät unter das Bett oder in einer Entfernung von weniger als 1 Meter vom Bett aufzustellen.

Sollte das Somavedic-Gerät immer eingeschaltet bleiben?

Um seine Wirkungen auf höchstmögliche Weise nutzen zu können, sollte das Gerät stets eingeschaltet bleiben. Die Stromaufnahme ist minimal – pro Monat überschreitet Sie 1 kWh nicht.

Das Wirkungsfeld meines Somavedic-Gerätes reicht bis zu den Nachbarn, wird das Einwirken des Gerätes auf sie nicht als eine Tat gegen ihren freien Willen verstanden?

Als Allererstes ist es zu überlegen, was eigentlich der Begriff „freier Wille“ bedeutet. Der freie Wille kann wie folgt definiert werden: Es ist die Möglichkeit des Einzelnen, aufgrund eigener Entscheidungen zu handeln, die nicht auf determinierende Weise von anderen (äußeren) Faktoren beeinflusst sind. Die Quantenphysik jedoch besagt, dass wir alle ein Bestandteil des Quantenfeldes sind. Dieses Feld trägt in sich sämtliche Informationen seit eh und je. Es ist ein Feld, in dem wir von interagierenden Partikeln sowie von Energien umgeben sind, die Informationen über eine unendliche Entfernung übertragen und teilen können, und zwar mit einer Null-Verspätung. In der Quantenphysik gibt es die Begriffe der Zeit und des Raumes, so wie wir sie kennen, nicht. Alles ist mit allem verbunden, alles hängt mit allem zusammen!

Aus dieser Theorie ergibt sich dann klarerweise, dass der Zufall nicht existiert und dass alles immer aus einem konkreten Grund geschieht. Entscheiden wir uns also, das Somavedic-Gerät, dessen Wirkung bis zu den Nachbarn reicht, in unseren vier Wänden zu platzieren, ist es ganz klar, dass auch sie im Wirkungskreis des Gerätes sein sollen.

Ist der Preis des Gerätes nicht zu hoch? 

Die Qualität unserer Produkte ist für uns ausschlaggebend, dementsprechend investieren wir auch in deren Produktion. Die Somavedic-Geräte werden vollständig manuell in der Tschechischen Republik hergestellt, der Großteil des Gerätes ist mundgeblasenes Glas. Eine große Investition stellt auch die langjährige Forschung und Entwicklung in Tschechien sowie im Ausland und die darauffolgende internationale Zertifizierung dar. Zu weiteren Kosten, die sich im Preis unserer Produkte widerspiegeln, gehören auch die Lohn- und Logistikkosten sowie Steuern, die einen nicht zu unterschätzenden Teil des Preises darstellen. Die verlängerte 5-Jahre-Garantie ist ebenfalls im Preis inbegriffen.  

Wird die Struktur des „Atlantik-Wassers“ durch Kochen geändert?

Ja, die Stuktur des „Atlantik-Wassers“ wird durch Kochen geändert, deshalb empfehlen wir, zuerst das Wasser (Tee, Kaffe usw.) kochen und erst dann auf dem Atlantik oder Uran für etwa 5 Minuten umstrukturieren lassen.

Warum ist die Lebensdauer der Somavedic-Geräte so, wie sie ist?

Es handelt sich um eine vorausgesetzte Lebensdauer, ausgehend aus der „Haltbarkeit/Lebensdauer“ aller verwendeten Materialien und Erhaltbarkeit des energetischen Potentials für die 100% Funktion vom Somavedic-Gerät.

Kann man die Edelsteine aus dem Gerät herausnehmen, reinigen und z. B. in der Sonne „aufladen“? 

Die Kristalle können nicht herausgenommen werden, und es ist auch nicht nötig. Durch den Anschluss an das Stromnetz sind sie ständig mit der Erde, also mit ihrer ursprünglichen natürlichen Umgebung verbunden, und die Reinigung und energetisches „Aufladen“ erfolgt dadurch automatisch durchgehend. 

Vernichtet Somavedic Viren, Bakterien und Parasiten im Raum, im Körper oder in beiden? 

Somavedic schützt Organismen auf ellenebene, also im Körper. 

 Wie erkennt das Gerät die vorteilhaften Bakterien im Körper von den schädlichen? 

Alles, was existiert, hat seine spezifische Frequenz, also auch die Bakterien. Sollte man in das Somavedic-Gerät eine bestimmte Frequenz „programmieren“, kommt es zu einer „Peilung“ und anschließendem Ausschluss nur der Bakterien, die gerade mit dieser Frequenz vibrieren. Alle anderen Bakterien (auf anderen Frequenzen) bleiben von der Wirkung des Gerätes unbetroffen.


 

Bestellungen entweder über peter.weitgasser@gmail.com oder im Link: Hier bestellen

Herzliche Grüße und Om Shanti
Keshava Peter Weitgasser

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